Alle reden über KI. Unsere Mandanten wollen wissen, was KI tatsächlich bewegt. Welche Aufgabe sie übernimmt. Welches Ergebnis sie bringt. Ob sie sich rechnet. KI-Mitarbeiter geben darauf eine Antwort. Jeder hat eine Stelle, einen Verantwortlichen und ein messbares Ergebnis, das vor dem Controlling besteht.
KLARTEXT
01
Jedes zweite Unternehmen im Mittelstand hat ChatGPT eingeführt. Manche haben sogar mehr investiert. Tools, Plattformen, Pilotprojekte. Und nach ein paar Monaten kann niemand sagen, was es konkret gebracht hat. Weil sich niemand zuständig fühlt. Sie versanden, weil sich niemand zuständig fühlt, kein Reporting existiert und Technologieprojekte so im Sand verlaufen. Und der Grund ist nicht die Technologie. Der Grund ist die Einstellung zu Software. Der Umgang damit und die Distanz.
SO NICHT
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Schön wär’s. Software kaufen geht schnell. Dann läuft das Tool im Hintergrund. Die Verantwortung bleibt offen, die Wirkung unklar. Sechs Monate später fragt sich jeder, was die Investition gebracht hat. Ob es überhaupt jemand nutzt, bleibt offen. Der Fehler liegt in der Denkweise: KI als Software behandeln. Die Technologie kann längst mehr.
Eine Lizenz ist schnell gekauft, ein Rollout schnell gestartet. Doch ohne Ziel und Reihenfolge bleibt offen, welche Aufgabe die KI überhaupt lösen soll. Was als Fortschritt gedacht war, wird zum Projekt ohne Richtung.
Eine Lizenz hat keinen Verantwortlichen. Sobald Fragen auftauchen oder etwas hakt, fühlt sich keiner verantwortlich. Pflege, Weiterentwicklung und Ergebnis fallen zwischen die Stühle, und die KI verkümmert im Hintergrund.
Aus der Box antwortet KI allgemein, wie für jeden anderen auch. Ihr internes Wissen, Ihre Abläufe und Ihre Sprache kennt sie nicht. So entstehen Vorschläge, die nett klingen, im Alltag aber wenig taugen.
Es fehlt der Vergleich zu vorher, die Zahl, der Nachweis. Im nächsten Meeting kann niemand sagen, was die Investition konkret verändert hat. Übrig bleibt ein gutes Gefühl, das keiner Prüfung standhält.
Die Mitarbeitenden finden die KI praktisch und nutzen sie gern. In Bilanz und Kennzahlen zeigt sich davon nichts. Zufriedene Teams, aber kein messbarer betriebswirtschaftlicher Effekt.
PERSPEKTIVWECHSEL
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Wir sind die Agentur für KI-Mitarbeiter im Mittelstand. Kein Beratungshaus, das Folien baut. Kein Tool-Anbieter, der Lizenzen verkauft. Wir stellen KI-Mitarbeiter ein. Mit Stellenprofil, definierter Aufgabe und messbarem Output. Der Unterschied: Wer KI als Software denkt, fragt nach Monaten, ob es sich gelohnt hat. Wer in Stellen denkt, sieht jeden Monat, was geleistet wird.
Dazu analysieren wir, welche Stellen KI-Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen übernehmen, bauen sie auf und messen, was sie leisten. Keine Experimente. Kein Technologie-Entscheid. Ab Tag 1 produktiv.
Gemeinsam planen wir, welche Stellen für KI-Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen am meisten tragen. Wir definieren Stellenprofile, bestimmen die technische Machbarkeit und berechnen Ihren ROI.
Mit Ihrem Team bauen wir Ihren KI-Arbeitsplatz auf. Darauf stellen wir Ihre KI-Mitarbeiter ein: Mit Ihrem Unternehmenswissen, integriert in Ihre Prozesse. Mit Governance und Controlling.
Ihre Mitarbeitenden machen wir fit für die Arbeit mit KI-Mitarbeitern. Durch KI-Teambuilding und Schulungen zu KI-Grundlagen, Prompt Engineering und KI-Technologien.
DURCHBLICK
So sieht KI aus, die funktioniert. Unsere Mandanten stellen jeden Monat neue KI-Mitarbeiter ein. Keine Urlaubstage, keine Krankheitstage, keine Einarbeitungszeit. Die Investition liegt bei einem Bruchteil der Personalkosten einer menschlichen Arbeitskraft. Der ROI ist dokumentiert, pro Stelle, von Anfang an.
Jeder KI-Mitarbeiter hat ein Stellenprofil, eine Aufgabe und ein messbares Ergebnis. Niemand fragt mehr, was das letzte KI-Projekt eigentlich gebracht hat.
Routineaufgaben, die Ihre Leute bisher gebunden haben, übernimmt ein KI-Mitarbeiter. Ihr Team macht das, wofür Sie es eingestellt haben.
Offene Stellen, die kein Mensch besetzen kann oder will, sind besetzt. Rund um die Uhr. Urlaubstage: keine. Krankheitstage: keine. Einarbeitungszeit: keine.
WAS DRIN STECKT
FAQ
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Ein persönliches Gespräch klingt besser? Finden wir auch.
ChatGPT ist ein guter Einstieg, bleibt aber ein Assistent, den jeder einzeln bedient. Ein KI-Mitarbeiter hat eine feste Stelle, eine Aufgabe und einen messbaren Output, für den sich jemand verantwortlich fühlt. So wird aus gelegentlicher Nutzung ein Ergebnis, das Sie in Zahlen sehen.
Datenschutz steht bei jeder Stelle am Anfang, nicht am Ende. Auf Wunsch laufen Ihre KI-Mitarbeiter DSGVO-konform im Eigenbetrieb, auch mit lokalen Modellen, sodass vertrauliche Daten im Haus bleiben. Ein Datenschutzfilter hält zusätzlich zurück, was nicht nach außen gehört.
Tools versanden, weil sich niemand zuständig fühlt und niemand das Ergebnis misst. KI-Mitarbeiter bekommen deshalb eine Stellenbezeichnung, einen Verantwortlichen und einen dokumentierten ROI. Was sie leisten, steht schwarz auf weiß und lässt sich jederzeit nachprüfen.
KI-Mitarbeiter übernehmen die Aufgaben, für die ohnehin niemand Zeit hat. Ihr Team gewinnt dadurch Raum für die Arbeit, die wirklich zählt. In einem Teambuilding-Workshop zeigen wir allen, wie die Zusammenarbeit konkret aussieht.
Der Unterschied liegt in der Führung, nicht in der Technik. Ein KI-Mitarbeiter hat ein Stellenprofil, eine klare Aufgabe und einen Verantwortlichen, genau wie eine echte Stelle. Genau das macht aus Technologie eine Leistung, die jeder im Unternehmen einordnen kann.
Wir rechnen KI-Mitarbeiter gegen Personalaufwand, nicht gegen Softwarekosten. Vor der Umsetzung ermitteln wir gemeinsam, wie viel Zeit eine Aufgabe heute bindet, und leiten daraus den Einspareffekt ab. Den erwarteten Effekt sehen Sie also, bevor die erste Stelle besetzt wird.
Ein persönliches Gespräch klingt besser? Finden wir auch.
Die Menschen dahinter
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Kontakt
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Wir prüfen jede Anfrage persönlich und melden uns bei Ihnen.
Wie wir Ihre Daten verarbeiten, steht in unserer Datenschutzerklärung.
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